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Haarkur selber machen Tipps und Infos

Haarkur selber machenDas Haar ist heutzutage vielen Menschen sehr wichtig, weil sie einen Teil des Gesamtbildes ausmachen, wenn man einem das erste Mal ins Gesicht blickt. Sie können ebenso über ein gepflegtes und ungepflegtes Erscheinungsbild ausmachen, ebenso etwas über die Gesundheit aussagen. Daher ist es umso wichtiger, ihm die richtige Pflege zukommen zu lassen. Generell sagt man, dass etwa ein- bis zweimal im Monat eine Haarkur empfehlenswert ist. Nun enthalten aber zahlreiche Produkte auf dem Markt chemische Substanzen welche das Haar nicht nur belasten, sondern auch schädigen können. Daher gehen immer mehr Menschen dazu über, ihre Haarkur selber machen zu wollen. Prinzipiell ist das auch sehr einfach. Wir haben einmal alle Infos dazu zusammengefasst.

Haarkur selber machen – Der Überblick der Pflegemittel

Pflegemittel für die Haare gibt es in so reichhaltiger Form, wie man es sich kaum vorstellen kann. Da verliert man schnell den Überblick. Für gewöhnlich nimmt man Shampoo, eine Spülung, manchmal auch eine Haarkur. Und dann gibt es da noch die anderen Pflegemittel wie Haaröl, Haarspray, Schaum oder Festiger. Eine Haarkur dient dazu, dem Haar die nötigen Nährstoffe zuzuführen, die es braucht um seine Festigkeit, Struktur und auch Farbe beizubehalten. Nicht selten beinhalten daher manche Haarkuren auch Pigmente, beispielsweise für gefärbte Haare. Außerdem haben sie manchmal unterschiedliche Zwecke, arbeiten gegen Spliss, Feuchtigkeitsverlust oder fettige Haare. Nachfolgend ein paar empfehlenswerte Produkte:

Rezepte – 3x Haarkur selber machen

Eine Haarkur selber machen ist gar nicht so schwierig wenn man weiß wie man es anstellt. Hier einmal drei Rezepte aus dem Bereich Beauty, die man gegen Spliss, fettige Haare und Feuchtigkeitsverlust einsetzen kann:

Gegen Spliss:

  • 1/2 Zitrone
  • 50 ml
  • Bio-Kokosöl

Kokosöl erwärmen und Zitrone darin ausdrücken, sobald das Öl etwas flüssiger ist. Die Haare werden gewaschen und die Kur in das handtuchtrockene Haar einmassiert. 30 Minuten einziehen, danach ausspülen.

Gegen Feuchtigkeitsverlust:

  • 150 g Joghurt
  • 1 Ei
  • 1 TL Honig
  • 2 EL Jojobaöl
  • 2 Tropfen Weizenkeimöl

Alle Zutaten werden vermischt und anschließend kurz erwärmt. Die Kur wird dann auf die angefeuchteten Haare gegeben und etwa 15 Minuten einziehen gelassen, um abschließend ausgewaschen zu werden.

Gegen fettiges Haar:

  • 1 EL Meersalz
  • 250 ml Wasser

Beide Zutaten werden vermischt und ins feuchte Haar einmassiert. 10 Minuten einwirken lassen. Es ist nicht einmal erforderlich, die Haare danach noch einmal zu waschen. Bei all diesen Rezepten ist es sehr leicht möglich, die Kur selbst zu machen. Zudem man in den meisten Fällen die Zutaten bereits im Haushalt hat.

Fazit – Haarkur kann man selber machen

Eine Haarkur selbst herzustellen ist nicht schwierig und in den meisten Fällen besitzt man die dafür erforderlichen Rohstoffe bereits im Haushalt. Im Regelfall sollte man nur darauf achten, dass diese aus der Region stammen. So kann man zumindest noch etwas für die Umwelt tun und hat gleichzeitig ein Haarpflegemittel, welches nicht mit chemischen Zusätzen versetzt ist und man bei diesem noch eventuelle Nebenwirkungen befürchten muss. Zudem spart man einiges an Geld ein, denn wohlbemerkt sind die meisten Haarkuren aus dem Handel erheblich teurer als ein Fläschchen Kokosöl und ein paar Zitronen.

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