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Haarmaske ohne Silikone Tipps und Infos

Haarmaske ohne SilikonePflegemittel für die Haare sind nicht nur so vielfältig, sie sind auch zumeist teuer, wenn etwas hochwertiges darin verarbeitet wurde. Naturöle sind beispielsweise eine solche Zutat, weswegen viele der Hersteller auf Silikone zurückgreifen, was auf dem Haar zwar gut aussieht, es aber durchaus Nachteile haben kann. Es ist deshalb grundsätzlich erst einmal besser, auf ein Produkt zurückzugreifen, welches ohne Silikone gefertigt wurde. Eine Haarkur ohne Silikone zu bekommen ist aber auch gar nicht so schwierig. Wir erklären warum es so wichtig ist, darauf zu achten dass eine Haarkur ohne Silikonöl gefertigt wird und welche Alternativen es gibt.

Das Risiko bei Silikonen

Eine Kur die Silikone enthält, bringt oftmals auch Nachteile mit sich. Silikon selbst wird nur als Ersatzstoff im Produkt verarbeitet, insbesondere bei Haarspülungen. Wird das Produkt angewandt, füllt es zwar an brüchigen Stellen die Struktur auf und das Haar fühlt sich wieder fülliger und kräftiger an, wird aber dadurch auch schwerer. Silikone lagern sich zudem auf der Kopfhaut ab und sorgen dafür, dass die Schuppenbildung zunimmt. Sogenannte wasserlösliche Silikone gibt es auch, doch häufig sind diese genauso schwer wieder auszuwaschen wie die anderen Varianten. Zudem schlussendlich das Silikon so auch in die Umwelt gelangt, indem es abgespült wird und so in die Abflüsse übergeht. Daher ist es sinnvoll auf silikonfreie Haarkuren zu achten. Hier ein paar Empfehlungen von uns:

Welche Alternativen sind zu empfehlen?

Selbstverständlich stellt man sich dann auch die Frage, welche Produkte als Alternative zu empfehlen sind. Fakt ist, dass Beauty Produkte in denen Arganöl enthalten ist, grundsätzlich eine gute Möglichkeit sind, dem Silikon auszuweichen. Ferner ist Macadamiaöl empfehlenswert als auch Keratin. Beides hilft bei Haarbruch und ist tiefenwirksam. Dazu kommen Wirkstoffe wie Carthamusöl oder Aloe Vera, die sich gut nutzen lassen, um die Haarstruktur wieder in den Griff zu bekommen. Die Haare sollten etwa ein- bis zweimal die Woche damit behandelt werden.

Die richtige Anwendung

Bei einer Haarkur ohne Silikone ist es auch wichtig, sie richtig anzuwenden, um den bestmöglichen Effekt zu erzielen. Das heißt, man richtet sich am besten nach dem was auf der Verpackung steht. Die Hersteller stellen einem darin Informationen zur Verfügung, die man zu seinem Besten nutzen kann. Eine übermäßige Anwendung hingegen die von den Angaben abweicht ist nicht empfehlenswert. Das Produkt wird für gewöhnlich vom Ansatz in die Haarlängen bis in die Spitzen einmassiert. Anschließend lässt man es für eine gewisse Zeit einziehen und wäscht es dann wieder aus, am besten mit lauwarmen Wasser. Während der Einwirkzeit kann man das Haar mit Frischhaltefolie einwickeln, oder in ein Handtuch. Dies fördert auch den Prozess des Einwirkens, denn so kann sich die Schuppenschicht der Haare öffnen und die Stoffe ideal ins Haar gelangen.

Fazit – Haarkur ohne Silikone ist häufig besser

Es ist zwar schwieriger eine gute Haarkur ohne Silikone zu finden, es lohnt sich jedoch, wenn man sie anwendet. Denn innerhalb dieser Produkte ist kein schädlicher Stoff enthalten, der hinterher den Haaren noch mehr Probleme bereitet, sie schwerer macht, oder aber die Kopfhaut zerstört. Schlimmstenfalls sind sonst Schuppenbildung und Rötungen zu erwarten. Ein natürliches Produkt ist also immer die bessere Alternative und auch für die Gesundheit besser.

Zusammenfassung
Datum
Bewertetes Produkt
Haarmaske ohne Silikone
Bewertung
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