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nicht komedogene Creme

Hautprobleme hat man nicht nur in der Pubertät. Auch mit 30 können uns Pickel noch das Leben schwermachen. Was in der heutigen Zeit fast normal ist, ist für viele eine Sache des verringerten Selbstbewusstseins. Weil wer geht schon gerne auf die Straße mit einem richtig fetten Pickel auf der Stirn? Das Problem: Es wird einem fast immer unterstellt, man würde sich nicht richtig pflegen. Doch das Problem liegt ganz woanders. Wo es eigentlich wirklich liegt, möchten wir in diesem kurzen Ratgeber zusammenfassen. Zudem möchten wir Alternativen aufzeigen, um eine nicht komedogene Creme zu bekommen. Denn das scheint gar nicht so einfach zu sein.

Was ist komedogen?

Die ersten werden sicherlich schon bei dem Begriff stutzig, den man erst einmal im Lexikon nachschauen muss. Fassen wir es kurz: Bei komedogenen Stoffen handelt es sich um Substanzen, welche die Akne eigentlich verringern sollen, sie diese jedoch noch verstärken. Das bedeutet, es befinden sich sogar innerhalb von Pflegemitteln die gegen Akne eingesetzt werden, Stoffe, welche die Akne sogar noch schlimmer machen. Hier mal eine kleine Liste der typischen Stoffe, auf die man generell beim Kauf verzichten sollte:

nicht komedogene Creme Haut sauber

  • Silikone
  • Polyethylenglykol (PEG)
  • Fettalkohol (Cetyl Alcohol)
  • Paraffin
  • Vaseline

Bei diesen Stoffen sieht es wohl noch verständlich aus, warum man sie nicht nehmen sollte. Anders wird es einem jedoch, wenn sich herausstellt, dass auch pflanzliche Alternativen als komedogene Stoffe einzusortieren sind. Dies kann sowohl Kokosöl, Kakaobutter, Weizenkeimöl, Maisöl, Olivenöl und Wollfett sein. Diese stehen ebenfalls im Verdacht, Akne zu verschlimmern. Einen wissenschaftlichen Beweis gibt es hierfür zwar nicht, was jedoch auch am Individuum selbst liegt, denn jeder reagiert anders auf die Substanzen, die sich innerhalb von Cremes und anderen Pflegeprodukten befinden.

Was kann man tun, um solche Stoffe einigermaßen zu vermeiden?

Es gibt glücklicherweise in der heutigen Zeit schon einige Hersteller, welche direkt auf der Verpackung darauf hinweisen, dass es sich um eine ’nicht komedogene Creme‘ handelt. Seit 1997 ist dies sogar von der EU vorgeschrieben, dass die Inhaltsstoffe innerhalb von Kosmetika korrekt angegeben werden müssen. Also ist die Liste derer schon einmal ein gutes Indiz, welches man zu seinem Vorteil nutzen kann. Leider bringt das bei denjenigen, die nicht wissen, mit welchen Substanzen sie Probleme haben, nur recht wenig.

Creme Aloe Vera Kamille

Gute Inhaltsstoffe die man einsetzen kann

Es gibt allerdings schon ein paar Inhaltsstoffe, anhand derer man ausmachen kann, ob man sie leichter verträgt. Zu diesen Inhaltsstoffen gehört:

  • Kamille
  • Aloe Vera
  • Hamamelis (Zaubernuss)
  • Arachinsäure
  • Vitamin A + D Mischung
  • Nerzöl
  • Basis Sorbit, Pflanzenöl

Diese Inhaltsstoffe werden häufig auch von besonders empfindlichen Personen sehr gut vertragen. Ist also ein solcher Inhaltsstoff in der Creme verarbeitet, kann man das Produkt wahrscheinlich sehr gut gegen Akne anwenden. Eine direkte Beratung ist jedoch trotzdem empfehlenswert.

Fazit – Nicht komedogene Cremes sind durchaus zu finden

Fakt ist: Wer schon einmal das Wissen dazu hat, dass es entsprechende Cremes gibt, welche Akne womöglich nur noch verschlimmern, der achtet eher auf die Liste der Inhaltsstoffe und sorgt dafür, dass er mit der passenden Creme oder Pflegeserie nicht noch weitere Probleme heraufbeschwört. Außerdem kommt es immer öfter vor, dass geeignete Produkte entsprechend gekennzeichnet werden, was die Wahl leichter macht.

  1. http://www.news.de/reisen-und-leben/855689621/komedogene-inhaltsstoffe-liste-produkte-die-hautunreinheiten-hervorrufen/1/
  2. https://de.wikipedia.org/wiki/Komedogenit%C3%A4t
  3. https://www.svz.de/ratgeber/mode-lifestyle/nicht-komedogene-kosmetika-sollen-mitesser-verhindern-id17499461.html
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