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Wie man Pergamenthaut pflegt und vorbeugt

Einerseits wirkt sie edel und zart, andererseits verursacht sie bei demjenigen der sie hat unter Umständen Schmerzen und gesundheitliche Probleme. Pergamenthaut ist sehr dünn und braucht in der Pflege besonders viel Aufmerksamkeit. Die fast schon durchscheinende Haut ist sehr empfindlich und tritt oft trocken in Erscheinung, sie reißt schnell ein. Woher sie kommt und wie man sie am besten behandeln kann, haben wir nachfolgend einmal zusammengefasst. Das Thema Gesundheit ist ist ein wirkliches wichtiges.

Symptome und Erscheinung von Pergamenthaut

Die Haut ist das größte Organ des Menschen. Ist sie trocken oder zu rissig, verursacht dies weitere Probleme, mit denen der Betroffene zu kämpfen hat. Bei Pergamenthaut verliert die Haut extrem an Elastizität, die Adern sind besser zu sehen und sie wirkt insgesamt schuppig und viel zu trocken. Hier ein paar weitere Begleiterscheinungen:

  • die Haut hat zu wenig Unterhautfettgewebe
  • sie erscheint fast durchsichtig
  • sie bleibt stehen, wenn man sie zwischen zwei Fingern anzieht
  • Wunden heilen bei ihr extrem langsam

Besonders lästig ist eine Nebenerscheinung, die Pergamenthaut mit sich bringt. Nämlich dass selbst bei den kleinsten Stößen oder Quetschungen die Haut aufplatzt und somit größere Wunden entstehen. Angesichts der schlechten Heilungsfähigkeit kämpfen Betroffene immer wieder mit Schmerzen oder Entzündungen. Selbst das simple Abziehen eines Pflasters kann schon für Probleme sorgen, denn sie lösen die oberste Hautschicht automatisch mit ab. Die Ursachen sind sehr unterschiedlich, hängen aber häufig mit dem natürlichen Alterungsprozess zusammen, der schon im zarten Alter von 20 Jahren beginnt. Nicht immer muss eine schlimme Krankheit Ursache dafür sein. Allerdings benötigt die Haut eine besondere Pflege, um weitere Schäden zu vermeiden.

Pergamenthaut

Typische Produkte gegen Pergamenthaut

Der Markt bietet zahlreiche Produkte, mit denen sich eine Pergamenthaut behandeln lässt. In der Medizin verwendet man häufig Salben, die entweder Cortison, Gerinnungshemmer oder Zytostatika beinhalten. Jedoch gibt es auch noch andere Behandlungsmethoden, beispielsweise Strahlenbehandlungen. Krankheiten wie Diabetes oder Probleme mit der Leber können ebenso ausschlaggebend sein. Wichtig ist, direkt bei den ersten Anzeichen einer Pergamenthaut einzuschreiten und sich damit zu beschäftigen, wo die Ursache begraben liegt. Denn nur dann kann eine ausreichende und hilfreiche Behandlung angestrebt werden. Ebenso sind die folgenden Pflegeprodukte für die Pflege zu gebrauchen: (Tabelle) Wichtig ist, sich im Vorfeld genügend damit zu beschäftigen, welches Mittel wirklich hilfreich ist, um eine Nachbehandlung möglichst effektiv zu gestalten.

Die richtige Pflege von Pergamenthaut

Pergamenthaut wird mit der richtigen Beautiy Pflege wieder geschmeidig. Dabei helfen bereits viele Dinge, auf die man im Vorfeld achten kann. Mit dazu gehört beispielsweise die Verwendung von lauwarmen Wasser, da heißes Wasser die Haut nur weiter austrocknet. Rückfettende Duschgels oder Öle sind ebenfalls hilfreich. In der heutigen Zeit, in der es allerlei wohlduftende Shampoos und Körperlotionen gibt, verwendet der Mensch häufig auch viel zu viel von ihnen. Daher empfehlen manche Hautärzte auch das Duschen hin und wieder komplett ohne sie zu gestalten. Die Haut sollte außerdem nach dem Duschen nur abgetupft werden, rubbeln ist unnötig. Bei der Pflege sollten außerdem Produkte verwendet werden, welche die richtigen Wirkstoffe enthalten. Mit dazu gehören beispielsweise:

All diese Öle schützen die Haut und verleihen ihr neue Elastizität. Wer den Duft mag, kann die betroffenen Stellen also ruhig einmal damit betupfen und das Öl vorsichtig einmassieren. Des Weiteren kommen Stoffe wie Dexpantenol dazu. Es ist ein Vitamin, bei dem der Juckreiz gemindert wird und die Haut geschmeidiger wird. Ebenso hilft Allantoin, welches granulationsfördernde Wirkung besitzt und die Zellneubildung fördert. Es hält die Haut auf natürliche Art feucht, was bei Pergamenthaut immer von Vorteil ist.

Ein weiterer Faktor in der heutigen Zeit ist die Beschaffenheit von Cremes und Pflegeprodukten. In ihnen lauern oftmals Konservierungsstoffe und künstliche Farbstoffe, welche der Pergamenthaut überhaupt nicht zuträglich sind. Parfüm und Alkohol sind ebenfalls zwei Eigenschaften, auf die man bei Cremes und Pflegeprodukten komplett verzichten sollte. Denn sie trocknen die Haut nur weiter aus und verschlechtern die Qualität der Haut. Auch eine richtige Ernährung kann gegen die Pergamenthaut helfen.

Behandlung von größeren Hautschäden

Leider bringt die Pergamenthaut auch die eine oder andere größere Verletzung mit sich, die einer Behandlung bedarf. Hilfreich sind hierbei allerdings Dinge wie Pflaster eher nicht. Der Markt bietet zur Behandlung in solchen Fällen Wundauflagen an, die sanft-haftend und selbstklebend sind. Sie besitzen eine Silikonbeschichtung am Haftrand und beschädigen daher die Haut nicht so immens wie gewöhnliche Pflaster. Ferner sollte man auf fetthaltige Gaze verzichten, da dieser nach einigen Stunden die lästige Eigenschaft hat auszutrocknen und die Haut nur weiter zu schädigen. Der erforderliche Verbandswechsel sorgt somit für weitere Verletzungen. Mullbinden sind übrigens ein ebenso hilfreiches Mittel zum Zweck, wenn geeignete Wundauflagen verwendet werden. Ein Tipp: Die Wundauflage lässt sich leichter lösen, wenn sie vor der Entfernung angefeuchtet wird.

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