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Beste Tagescreme Ratgeber – Alle Infos hier

Jeder der etwas für seine Haut tun möchte, greift früher oder später zu einer Tagescreme. Doch was genau zeichnet sie eigentlich aus? Natürlich gibt es als Gegenpart auch noch die Nachtcreme, doch das ist bei weitem nicht alles, was die Tagescreme von anderen Produkten unterscheidet. Wir haben uns mit dem Thema im Allgemeinen beschäftigt und möchten nachfolgend zusammenfassen, was wir dabei herausgefunden haben.

Was ist eine Tagescreme?

Die Tagescreme wird im Allgemeinen auch als Basis zur täglichen Pflege betrachtet. Sie wird meistens aufgetragen, wenn die Gesichtsreinigung erledigt ist und der Haut den ganzen Tag Feuchtigkeit verleihen soll. Denn durch eine Gesichtsreinigung wird die Haut in erster Linie meist angegriffen und soll durch die Tagescreme beruhigt werden. Außerdem besitzt sie die Eigenschaft, dass sie durch die enthaltenen Wirkstoffe und Vitamine mit Nährstoffen versorgt werden soll, da sie den ganzen Tag über immer wieder durch Umwelteinflüsse geschädigt wird. Um hier einen Ausgleich zu schaffen, ist die Tagescreme eine gute Möglichkeit, um der Haut Schutz zu verleihen.

Tagescreme Wirkstoffe Haut

Doch es gibt auch noch andere Unterschiede: Zum Beispiel die Konsistenz. Eine Tagescreme lässt sich sehr leicht auftragen und zieht daher recht schnell ein. Zudem ist sie nicht mit vielen Ölen versehen, so dass sie auch in Kombination mit Make-Up getragen werden kann. Ferner wird auch auf den Hauttyp optimal eingegangen und der Creme ein gewisser Sonnenschutz verliehen, wodurch die Haut am Ende noch mehr geschützt wird. Es gibt Produkte, die für trockene, fettige oder ölige Haut geeignet ist.

Kann eine Tagescreme wirklich helfen?

Die Verwendung einer Tagescreme ist eigentlich immer zu empfehlen, denn so gut wie jeder Mensch unternimmt am Tag eine gewisse Gesichtsreinigung, die, wie vorhin schon geschrieben, die Haut schädigt. Zudem ist der Mensch an sich den ganzen Tag äußeren Einflüssen ausgesetzt, die sich auf der Haut absetzen. Dementsprechend kann die Creme einen vor diesen negativen Effekten schützen und bildet somit eine gute Basis für den perfekten Hautschutz.

Ab wann ist eine Tagescreme das Richtige für dich?

Im Prinzip ist es unerheblich, wie alt man ist. Schon Babys schmiert man gerne morgens nach der ersten Pflege mit einer Creme ein, die die Haut weich halten soll und schützt. Den gleichen Effekt verfolgt man ebenfalls, wenn man altert. Je älter die Haut wird, desto weniger Schutzmechanismen besitzt sie. Und dabei ist es eigentlich egal, ob es sich um Männer- oder Frauenhaut handelt. Selbst Männer kämpfen mit manchen Problemen, die auch Frauen verzeichnen können. Daher gehen auch immer mehr Männer dazu über, eine Tagespflege zu nutzen. Es gibt sogar Hersteller, die entsprechende Produkte für die Männerwelt herstellen.

Haut altern eincremen

Bei Frauen ist es schon fast eine Selbstverständlichkeit, eine Creme zu nutzen, um die Haut weich, faltenfrei und strahlend zu halten.

Welche Wirkstoffe werden häufig verwendet?

Bei der Herstellung von Cremes werden unterschiedliche Wirkstoffe eingesetzt, die positiv auf die Haut wirken sollen. Wir haben nachfolgend einmal zusammengefasst, welche davon typisch sind und vor allem, was sie bewirken sollen.

  • Hyaluronsäure: sie unterstützt die Haut in punkto Feuchtigkeitsmanagement. Die Haut wirkt strahlender und praller, weil keine Trockenheit entsteht. Dieser Stoff wird von unserer Haut selbst produziert, nimmt jedoch mit den Jahren ab. Daher ist er sehr verträglich.
  • Retinol: Bei diesem Stoff wird die Produktion von Kollagen angetrieben. Ebenfalls ein Stoff, den der Körper selbst herstellt und welcher sich mit den Jahren abbaut. Man nennt ihn auch Vitamin A, er kämpft außerdem gegen Unreinheiten und leichte Fältchen.
  • Wachstumsfaktor EGF: Dieser Stoff soll die Faltentiefe reduzieren und ist daher in Tagescremes für die ältere Generation enthalten. Im Prinzip ist es ein Protein, welches die Zellregulation optimiert.
  • Vitamin C: Es wird oftmals als Pigmentflecken-Hemmer eingesetzt, weil es eine antioxidative Wirkung besitzt. Entzündungen werden abgemildert, die Haut kann sich schneller erholen und eventuelle Verletzungen der Haut werden schneller abgeheilt.
  • Lichtschutzfaktor: Kurz auch LSF genannt. Er ist immer in einer guten Tagescreme enthalten, weil er die Hautalterung reduziert. Er ist auch wichtig, wenn der Himmel bedeckt ist. Freie Radikale werden daran gehindert, sich auszubreiten und die Haut zu schädigen.

Wie läuft die Tagescreme Anwendung ab?

Auch wenn viele davon ausgehen, dass die Tagescreme einfach nur aufgetragen und einmassiert wird, gibt es hier ein paar Anwendungshinweise, die man beherzigen sollte, um einen möglichst guten Effekt zu erzielen und diesen sogar noch zu verbessern. Eine Tagescreme wird beispielsweise nur im Gesicht aufgetragen, nicht aber am Hals oder im Bereich des Dekolletees. Was die Menge angeht, muss man hier etwas sparsamer sein. Es darf aber ruhig ein paar Mal am Tag sein, auch wenn die meisten Hersteller empfehlen, sich auf den Morgen nach der Pflege zu beschränken.

Wie funktioniert die Tagescreme Wirkung?

Nehmen wir bei dieser Beantwortung einmal die Nachtcreme mit dazu, um einen Vergleich zu ermöglichen. Die Tagescreme wird tagsüber aufgetragen, weil sie leichtere Zutaten enthält. Die Nachtcreme dagegen ist stark pflegend und versorgt die Haut mit zahlreichen Nährstoffen. Tagsüber beschäftigt sich die Haut ausschließlich damit, sich gegen äußere Einflüsse zu wehren und braucht hierfür die richtigen Zutaten. Nachts dagegen hat sie diesen Stress nicht und kann sich ganz darauf konzentrieren, die Zellen zu erneuern. Daher ist es tagsüber nicht so wichtig, dass zahlreiche Nährstoffe in der Creme enthalten sind. Nachts ist es dafür umso wichtiger.

Das nur einmal, um den Vergleich zu erläutern. Die Tagescreme wird stets in den täglichen Ablauf integriert, weswegen sie auch so konzipiert ist, dass sie langfristig angewandt werden kann. Viele Cremes wirken schon nach kurzer Zeit recht gut, sofern sie konsequent und regelmäßig angewandt werden. Dies ist generell sehr wichtig, um einen möglichst guten Effekt zu erzielen.

Gibt es bekannte Tagescreme Nebenwirkungen oder Risiken?

In der Regel bestehen die Cremes aus sehr verträglichen Substanzen, die so konzipiert sind, dass sie der Haut nicht noch weiteren Schaden zufügen. Daher sind Nebenwirkungen kaum bis gar nicht zu verzeichnen. Allerdings sollte man stets auf die Liste der Inhaltsstoffe blicken, um sich die Sicherheit zu verschaffen, dass keine Substanzen eingebracht sind, gegen die man bereits eine Allergie hat. Dann sieht die ganze Sache schon wieder anders aus, wie wir im nachfolgenden Absatz erläutern werden.

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Kann eine Tagescreme Allergien hervorrufen?

In diesem Punkt muss stets jeder für sich im Vorfeld abklären, ob das Risiko besteht, dass sich Allergien zeigen. Der Blick auf die Liste der Inhaltsstoffe verrät, ob Stoffe enthalten sind, gegen die man bereits allergisch ist. Ist eine Allergie bekannt, sollte das Produkt nicht genutzt werden. Ansonsten zeigen sich hier Hautrötungen, Ausschlag oder typische Allergiesymptome. Ansonsten bringen viele Hersteller nur Stoffe in die Cremes ein, die nicht als allergieauslösend bekannt sind.

Was sind die Tagescreme Qualitätsmerkmale?

Es gibt zahlreiche Produkte auf dem Markt, doch die Qualität muss immer stimmen und ist ein Faktor, bei dem man keinerlei Kompromisse eingehen sollte. Gute Tagescremes werden nicht unbedingt im Ausland produziert. Auch Deutschland hat einige Hersteller, die sehr gute Produkte auf den Markt bringen. Hierbei spielt der Name nicht zwingend eine Rolle. Wichtig sind die Inhaltsstoffe und vor allem, für welche Zwecke die Creme angewandt wird. Schon wenn man die Auswahl für den richtigen Hauttyp besitzt, hat man ein gutes Produkt, mit dem man relativ gut arbeiten kann. Natürliche Zutaten sind dabei selbstverständlich ein Optimum.

Allgemeine Tagescreme Meinungen

Die Creme ist für viele zum essentiellen Pflegeprogramm geworden. Speziell zu Zeiten in denen es kälter wird, möchte niemand auf eine gute Hautpflege verzichten. Gleichzeitig nutzen viele sie im Sommer, um sich vor schlimmerem zu schützen. Die Zufriedenheit ist dabei überwiegend gewährt, die Erfahrungsberichte fallen in den meisten Fällen positiv aus. Negative Erfahrungen zeugen entweder von falscher Anwendung oder einer Unverträglichkeit, die nicht beachtet wurde. In vielen Fällen sind die Cremes jedoch sehr beliebt und werden daher gerne weiterempfohlen.

Vorteile und Nachteile solcher Produkte

Wie alle Produkte aus dem Beautybereich besitzt auch die Tagescreme Vor- und Nachteile, über die man sich im Klaren sein sollte. Daher möchten wir sie hier einmal überschaubar zusammenfassen.

Vorteile

  • pflegend für alle Hauttypen
  • versorgen die Haut mit gutem Lichtschutzfaktor
  • tägliche Pflege möglich
  • gleichen Defizite sanft aus
  • meist natürliche Stoffe enthalten und daher sehr verträglich

Nachteile

  • nicht alle Produkte sind ausschließlich natürlich
  • manche enthalten schädliche Substanzen

Die Vorteile liegen klar auf der Hand, wie man sehen kann. Die negativen Seiten sollte man jedoch nicht unter den Teppich kehren. Sie lassen sich jedoch insgesamt vermeiden, indem man auf die Liste der Inhaltsstoffe blickt. Hier lässt sich schon gutes von schlechtem unterscheiden und aussordern.

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Tagescreme – Wissenschaftliche Studien

Zu Tagescreme direkt gibt es nicht wirkliche Studien, jedoch zu den jeweils enthaltenen Inhaltsstoffen. So wurde beispielsweise herausgefunden, dass Vitamin B3 eine durchaus bessere Wirkung und Hautverträglichkeit aufweist im Gegensatz zu Retinol. Das in einer Creme enthaltene Vitamin A hingegen wurde häufig für die Bekämpfung von Falten herangezogen, Vitamin B3 schnitt jedoch besser in Tests ab. Hierzu müssen wir jedoch auch noch anmerken, dass in vielen Fällen beide Stoffe innerhalb einer Creme verarbeitet werden, es entsteht also ein sehr viel besserer Effekt.

Auch zu Hyaluronsäure gibt es ähnliche Erkenntnisse. Dass diese sehr gut auf die Haut wirkt und meist sehr viel effektiver ist als Vergleichsstoffe, die in Cremes untergebracht werden. Daher ist eine Creme, die Hyaluronsäure enthält, anderen Produkten vorzuziehen.

Alternative zur Tagescreme

Je nach Hauttyp ist es auch möglich, eine Alternative zu nutzen. Hier kommt beispielsweise die normale Feuchtigkeitscreme zum Tragen. Eine weitere Möglichkeit zur Ergänzung ist die Nachtcreme, die im Gegensatz zur Tagescreme nachts aufgetragen wird und dazu auch noch die Haut mit guten Nährstoffen versorgt.

Externes Quellenverzeichnis und weiterführende Links
  1. https://www.hautarztzentrum-kiel.de/haut-ratgeber/wirkstoffe/
  2. https://www.grandel.de/magazin/story/fragen-zur-kosmetik-unterschied-zwischen-tages-und-nachtcreme
  3. https://www.presseportal.de/pm/13483/1120948
Zusammenfassung
Datum
Bewertetes Produkt
Tagescreme
Bewertung
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